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Der Maedchen Turm (Kiz Kulesi)
Dieser zierliche Turm gehört zu den Wahrzeichen Istanbuls. Er steht auf einer flachen Landzunge,
die ein Ausläufer des Salacak-Gebirges ist.Man weiss, daß Alkibines hier erstmals einen Turm errichten liess.
150 Jahre später baute hier ein makedonischer Admiral ein maechtiges Mausoleum für seine Gemahlin. Der Turm heißt
auf französisch (Tour de Liandre) und dieser Name geht auf folgende Sage zurück Der Held Liandre traf sich hier oft
mit seiner Geliebten Hero. Als Liandre eines Nachts den Turm schwimmend erreichen wollte ertrank er im Meer.
Daraufhin beging seine Geliebte Selbstmord. Daher auch der Name Maedchen-Turm, auf Türkisch Kiz Kulesi.
Bosporus / Istanbul (Bogazici / Istanbul)
Felsengräber Dalyan (Kaya Mezarlari Dalyan)
Pamukkale (Baumwollfestung) Die Kleinstadt Pamukkale (türkisch für Baumwollfestung) erhielt ihren Namen durch die beeindruckenden
Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und heute eine
Touristenattraktion darstellen. Die Terrassen stehen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Efes Antik Sehri (Ephesos Antike Stadt)
Ephesos (griechisch Ἔφεσος, hethitisch vermutlich Apaša, lateinisch Ephesus), in der Landschaft Ionien
gelegen, war im Altertum eine der ältesten, größten und bedeutendsten griechischen Städte Kleinasiens und
beherbergte mit dem Tempel der Artemis (Artemision) eines der Sieben Weltwunder. In der Antike lag die
Stadt direkt am Meer; durch Sedimentation sowie klimatische und seismische Veränderungen verschob sich
die Küstenlinie im Laufe der Zeit nach Westen, so dass sich die Reste der Stadt heute mehrere Kilometer
landeinwärts befinden.
Berg Nimrod (Nemrut Dagi)
Der Nemrut Dağı (im Deutschen auch in der älteren Schreibweise als Berg Nimrod bekannt)
ist ein Berg im Südosten der Türkei. Er gehört zum Taurusgebirge und liegt 86 km nordöstlich von Adıyaman in der
gleichnamigen Provinz. Er ist mit seinen 2206 m[1] Höhe eine der höchsten Erhebungen des nördlichen Mesopotamiens.
Die Region wurde 1988 zum Nationalpark erklärt.
Auf seinem Gipfel erhebt sich eine monumentale Kombination aus
Heiligtum und Grabstätte. Errichtet wurde sie von
König Antiochos I. Theos (69–36 v. Chr.) von Kommagene als
Zeichen seines Vertrages mit den Göttern.
Das Hierothesion sollte Zentrum einer neuen, von ihm gestifteten Religion sein,
die persische und griechische Mythologie
vereinte. Antiochos selbst gab sich kurz nach seiner Krönung den Namenszusatz Theos (Gott).
Kloster Sumela / Trabzon (Sümela Manastırı/Trabzon)
Das Kloster liegt 45 km südlich von Trabzon im Altindere-Nationalpark im Zigana-Gebirge
(Pontisches Gebirge)
in 1071 m Höhe. Es ist etwa 270 m oberhalb einer Schlucht des Altindere
(in der Antike: Pyxites) in den Fels gehauen und gebaut.
Der Legende nach wurde die Ikone, die vom Evangelisten Lukas selber gemalt worden sein soll,
nach dessen Tod von zwei Engeln
getragen durch die Wolken in eine Höhle im – damals – Pontischen
Gebirge. Zwei junge Eremiten aus Athen, Barnabas und sein
Neffe Sophronios, wurden ebenfalls
von den Engeln zu der Wanderschaft eingeladen und entdeckten
die Ikone in einer Höhle mitten
im
Wald bei Wasserfällen. Das war vermutlich im Jahr 385 und die
Höhle bereits, wie so viele, von
frühchristlichen Eremiten bewohnt.
Die Höhle wurde erweitert und
eine Kapelle hineingebaut.
St. Nicholas Kirche / Antalya (Noelbaba Kilisesi/Antalya)
Manche Leute glauben nicht, dass es den Weihnachtsmann gibt, aber die Wahrheit ist, dass es den
alten Weihnachtsmann in der Tat gab (N.Chr. 3. Jahrhundert) ; er ist eine historische Persönlichkeit.
Er kam nicht vom Nordpol,
wo Rentiere wandern, sondern lebte unter der warmen Sonne als
lykischer Bischof von Myra. Seine Kirche
und sein Grab gelten weiterhin als Pilgerstätte in der türkischen
Stadt Demre (auch als Kale bekannt,
in der Nähe von Antalya).